"Minimalinvasive Eingriffe wie die Computergestützte 3D-Implantation sind schonend für die Patienten und verkürzen den Heilungsprozess", erklärt Dr. Michael Beck, der gemeinsam mit Dr. Andreas Heilig seit einem Jahr eine moderne Zahnarztpraxis in der Wengengasse betreibt. Zuvor praktizierten die beiden Ärzte in einer Praxis in der Olgastraße. "Mit Hilfe des dreidimensionalen Bildes können wir den Patienten vorab zeigen, wo wir das Implantat setzen werden", sagt Dr. Andreas heilig. Risiken wie eine zu geringe Knochenmasse oder das Beschädigen von Nerven werden dadurch ausge- schlossen. Auch die Kosten werden für Patienten so kalkulierbar. Möglich wird all dies durch die neue 3D-Planungssoftware, mit der das spezialisierte Dentallabor von Andreas Zeller arbeitet. Der hochqualifizierte Zahntechniker und sein Team fertigen zuerst eine Schablone an, die sie beim Radiologen den Patienten einsetzen. Mit Hilfe der Aufnahmen und der 3D-Planungssoftware entsteht das dreidimensionale Bild, mit dem die Ärzte genau bestimmen können, wo die Implantate verankert werden. Auch die Schmerzen und Schwellungen nach der Operation werden so deutlich reduziert.
Quelle: Ulmer Wochenblatt, Ausgabe vom 14.07.2010 Veröffentlichung genehmigt durch Praxis Dr. Beck und Dr. Heilig |