Neuigkeiten


TK-Pressemitteilung: Kliniken liefern Zahlen zu vierfach resistenten Klinikkeimen

27.06.2016

Kliniken liefern Zahlen zu vierfach resistenten Klinikkeimen



Stuttgart, 27. Juni 2016. Die in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr gestartete Initiative, mehr Transparenz beim Thema „Klinikkeime“ herzustellen, bringt nun erste Ergebnisse. Die Auswertung für das zweite Halbjahr 2015 hat nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben, dass bei 416 Patientinnen und Patienten sogenannte gramnegative Erreger gefunden wurden, die gegen alle vier klinisch relevanten Antibiotikagruppen (4MRGN) resistent sind. Die Meldepflicht für Kliniken wurde im Jahr 2015 auf solche 4MRGN-Keime ausgeweitet. Die TK bezieht sich dabei auf Angaben der Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus (GeQiK) in Baden-Württemberg.

TK-Pressemitteilung: Fernbehandlungsverbot ist nicht mehr zeitgemäß

03.03.2016
Stuttgart, 3. März 2016 Die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) plädiert für eine Lockerung des Fernbehandlungsverbots in der ärztlichen Berufsordnung, damit mehr telemedizinische Leistungen möglich werden, zum Beispiel auch ein Erstkontakt von Arzt und Patient online oder per Telefon. "Was in der Schweiz schon Alltag ist, sollte in Baden-Württemberg zumindest in einem Modellversuch erprobt werden können, um auch künftig die Versorgung im ländlichen Raum sicherzustellen", erklärt Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung. Für ihren WahlCheck im Internet hat die Kasse die gesundheitspolitischen Sprecher der vier im Landtag vertretenen Parteien unter anderem hierzu befragt.

TK-Pressemitteilung: Mehr späte Mütter, weniger Kaiserschnitte

15.12.2015
Stuttgart, 15. Dezember 2015. In Baden-Württemberg hat fast jedes vierte Baby eine Mutter, die bereits 35 oder älter ist. Lag der Anteil sogenannter später Mütter 2000 noch bei 17 Prozent, ist er 2014 auf 24,1 Prozent angewachsen. Das berichtet die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) und bezieht sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts. Die Schwankungsbreite innerhalb der Stadt- und Landkreise ist dabei sehr hoch: Während in Stuttgart sogar fast jede dritte Mutter (30,9 Prozent) zu den Spätgebärenden gehörte, waren es in Pforzheim nur 17,2 Prozent.

AOK - PRESSEMITTEILUNG

26.11.2015
HIV: Betroffenen-Zahlen steigen, weil Überlebenschancen steigen

Am Dienstag ist Welt-AIDS-Tag – AOK veröffentlicht regionale Zahlen

PRESSEMITTEILUNG DES AOK-BEZIRKSRATS ULM-BIBERACH

24.11.2015
Erfolgreichstes Jahr für die AOK

AOK-Bezirksrat Ulm-Biberach freut sich über aktuell 237.500 Versicherte

TK-Pressemitteilung: Jede achte Schlaganfall-Therapie wird von Patientenverfügung beeinflusst

05.11.2015
Stuttgart, 5. November 2015. Patientenverfügungen wirken sich nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) zunehmend auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten aus. So sind im Jahr 2013 in Baden-Württemberg über 4600 Behandlungen von Schlaganfallpatienten durch eine Patientenverfügung oder einen Patientenwunsch beeinflusst worden, das sind rund 540 mehr als im Jahr zuvor (plus 13 Prozent). Insgesamt sind im Jahr 2013 knapp 13 Prozent aller Schlaganfallbehandlungen vom Patientenwillen beeinflusst worden – im Jahr 2010 lag dieser Wert noch bei 5,3 Prozent.

TK-Pressemitteilung: Viele junge Baden-Württemberger haben Probleme mit der Schilddrüse

19.10.2015
Stuttgart, 19. Oktober 2015. Die Diagnose Schilddrüsenerkrankung wurde 2013 in Baden-Württemberg bei insgesamt 8,5 Prozent der Studierenden und bei 9,0 Prozent der jungen Erwerbspersonen zwischen 20 und 34 Jahren gestellt. Das geht aus dem Gesundheitsreport 2015 der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Frauen waren in beiden Gruppen viermal so häufig betroffen, wie die gleichaltrigen Männer. Am häufigsten wurde dabei die Diagnose "Sonstige Hypothyreose" dokumentiert. Bei 5,7 Prozent der jungen Erwachsenen stellte der Arzt somit eine Unterfunktion der Schilddrüse fest. Das war die höchste Diagnoserate bundesweit, der Durchschnitt lag bei 4,7 Prozent.

DAK-Pressemitteilung: Droht Ulm eine neue Grippewelle?

16.10.2015

TK-Pressemitteilung: Schulstart - TK ermöglicht gesundes Lernen

08.09.2015
Stuttgart, 8. September 2015. Für rund 96.000 Kinder beginnt in Baden-Württemberg nächste Woche die Schulzeit. Neben positiven Aspekten wie neuen Freunden und spannendem Lernstoff warten auf sie auch gesundheitliche Herausforderungen. Bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gaben 28 Prozent der befragten Eltern im Land an, dass die Angst vor schlechten Noten und zunehmender Leistungsdruck ihr Kind stark belasteten: 22 Prozent der Kinder zwischen sechs und 18 Jahren haben demnach häufig Kopfschmerzen, jedes sechste Kind ist öfter unausgeglichen oder niedergedrückter Stimmung, jedes Siebte hat regelmäßig Rückenschmerzen.

TK-Pressemitteilung: Schmerzmittel in vielen Flüssen nachweisbar

03.09.2015
Stuttgart, 3. September 2015. Der gestiegene Arzneimittelverbrauch macht sich auch in den Gewässern in Baden-Württemberg bemerkbar. Wie aus einer aktuellen Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der SPD hervorgeht, liegt die Konzentration des häufig verwendeten Schmerzmittelwirkstoffs Diclofenac in fließenden Gewässern an rund 70 Prozent der Messstellen im Land über der Umweltqualitätsnorm für Oberflächengewässer. Das berichtet die Landesvertretung Baden-Württemberg der Techniker Krankenkasse (TK).

TK-Pressemitteilung: Krankenhäuser im Südwesten müssen mehr Klinikkeime melden

31.08.2015
Stuttgart, 31. August 2015. Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg müssen nun deutlich mehr Angaben zu Klinikkeimen an eine zentrale Stelle melden als bisher. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin. Während bislang nur Untersuchungen sowie die Zahl betroffener Patienten im Hinblick auf den Keim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) halbjährlich übermittelt werden mussten, gilt dies seit Juli dieses Jahres auch für die sogenannten gramnegativen Erreger, die gegen alle vier klinisch relevanten Antibiotikagruppen resistent sind (4MRGN).

TK-Pressemitteilung: Zahl der Organspender in Baden-Württemberg steigt

27.08.2015
Wieder mehr Organspender im Land - TK informiert



TK-Pressemitteilung: Fehlzeiten in Ulm leicht unter Landesdurchschnitt

12.08.2015
Fehlzeiten in Ulm leicht unter Landesdurchschnitt



Ulm, 12. August 2015. In Ulm waren Erwerbspersonen 2014 etwas weniger krank als im Landesschnitt. Dies geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Während jede der rund 500.000 bei der TK in Baden-Württemberg versicherten Erwerbspersonen an 12,2 Tagen im Jahr nicht zur Arbeit gehen konnte, fehlten TK-Versicherte aus Ulm durchschnittlich an 12 Tagen. Die meisten Fehltage wurden im Neckar-Odenwald-Kreis registriert (16,3), am wenigsten krankheitsbedingte Ausfälle zählte man in Stuttgart (10,2).

TK-Pressemitteilung: Baden-Württemberg hat niedrigsten Krankenstand bundesweit - regionale Unterschiede bis zu sechs Tagen

30.07.2015
Baden-Württemberg hat niedrigsten Krankenstand bundesweit

Erwerbspersonen im Neckar-Odenwald-Kreis sechs Tage länger krank als Stuttgarter

Stuttgart, 30. Juli 2015. Jede der fast 500.000 Erwerbspersonen, die bei der Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg versichert sind, war im vergangenen Jahr durchschnittlich 12,2 Tage krankgeschrieben. Der Krankenstand liegt damit bei 3,35 Prozent (2013: 3,31 Prozent). Trotz leichtem Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist dies der niedrigste Krankenstand unter allen Bundesländern, im Bundesdurchschnitt meldet die TK 4,06 Prozent.

TK-Pressemitteilung: Rückenoperationen - Frauen zunehmend skeptisch

17.03.2015
Stuttgart, 12. März 2015. Die Diskussion über unnötige Operationen zeigt offenbar Wirkung: Die Zahl der Rückenoperationen in den baden-württembergischen Krankenhäusern ist von 2012 auf 2013 deutlich gesunken. Während sich im Jahr 2012 noch 21.385 Patientinnen und Patienten für eine Rückenoperation unters Messer legten waren es ein später nur noch rund 20.239. Die TK bezieht sich dabei auf Angaben des Statistischen Landesamtes.

Grippewelle: kostenlose Hotline in Ulm und Alb-Donau-Kreis

24.02.2015


DAK-Experten informieren am 26. Februar über vorbeugende Maßnahmen

PRESSEMITTEILUNG 02/2015 203 Mio. Euro: BKK VerbundPlus verabschiedet Rekordhaushalt

05.02.2015

ULM/BIBERACH. Einen Rekordhaushalt in Höhe von 203 Mio. Euro hat der Verwaltungsrat der BKK VerbundPlus verabschiedet. Darin enthalten sind Leistungsausgaben in Höhe von 191 Mio. Euro. Davon verbleiben rund 90 Mio. Euro im Großraum Ulm/Biberach, wo etwa 35.000 der 80.000 VerbundPlus-Versicherten leben oder arbeiten. Im Vorjahr – also noch vor der Fusion mit der BKK Kassana – hatten beide Betriebskrankenkassen zusammen rund 176 Mio. Euro für Leistungen ausgegeben, die ihren Versicherten zugute kamen. Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 geht von einer Ausgabensteigerung um rund 8,4 Prozent aus.

TK-Pressemitteilung: Keine FSME-Fälle in Ulm

04.02.2015
Ulm, 4. Februar 2015. 2014 sind fast nur halb so viele Menschen in Baden-Württemberg an der von Zecken übertragenen Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erkrankt als im Vorjahr. Mit insgesamt 92 Patienten zählte das Robert-Koch-Institut (RKI) 85 Betroffene weniger als 2013. Laut der Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg hat sich auch bundesweit die Zahl der Fälle von 420 auf 258 deutlich dezimiert. Die meisten Betroffenen haben sich in Bayern infiziert (124). Dort und in Baden-Württemberg liegen 123 der 142 Kreise in Deutschland, die aktuell als FSME-Risikogebiet ausgewiesen werden. Auch die Stadt Ulm gehört dazu. 2014 wurde hier allerdings kein Fall gemeldet – im Jahr davor war es nur einer.

TK-Pressemitteilung: Baden-Württemberg mit niedrigster Depressionsrate bundesweit

28.01.2015

Alles zur Pflegereform

26.01.2015
Alles zur Pflegereform: kostenlose Hotline in Ulm
DAK-Experten informieren am 29. Januar über Änderungen
für Betroffene und Angehörige

TK-Pressemitteilung: TK fördert Selbsthilfe mit über 475.000 Euro

26.01.2015
Stuttgart, 26. Januar 2015. In diesem Jahr fördert die Techniker Krankenkasse (TK) die Arbeit der Selbsthilfe in Baden-Württemberg mit mehr als 475.000 Euro. "Selbsthilfegruppen nehmen einen festen Platz in unserem Gesundheitssystem ein. Sie sind für viele Menschen eine wertvolle Unterstützung, um Krankheiten oder psychische Probleme besser bewältigen zu können", sagt Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg. Laut Vogt ergänzt die Selbsthilfe in vielfältiger und wirksamer Weise die professionellen Angebote der gesundheitlichen Versorgung.

TK-Pressemitteilung: Im Südwesten am wenigsten Todesfälle wegen Krebs

23.01.2015
Stuttgart, 22. Januar 2015. Gemessen an der Einwohnerzahl sterben in Baden-Württemberg mit Abstand die wenigsten Menschen an Krebs. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) gab es im Südwesten im Jahr 2013 bezogen auf 100.000 Einwohner rund 235 Sterbefälle aufgrund von Krebserkrankungen. Das ist im bundesweiten Vergleich der niedrigste Wert. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 278 Todesfällen. Die TK beruft sich dabei auf Angaben des Statistischen Bundesamtes.

Nikolaus-Empfang der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg

05.12.2014
TK wächst 2014 im Südwesten um über 41.000 Versicherte

Notfallpraxis für Kinder und Jugendliche in Ulm

28.11.2014
Der nächste Schritt der Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in der
Region Ulm steht fest.

Medizinalhanf bei Tourette

04.11.2014
Was uns am Herzen liegt....

300 Besucher beim 1. DAK-Stress-Dialog in Ulm

28.10.2014

Sportpsychologe Professor Jan Mayer zeigt Entspannungstricks von Spitzensportlern für den Alltag

Ulm, 23. Oktober 2014. „Stress managen – dauerhafter Erfolg beginnt im Kopf“: Unter diesem Slogan veranstaltete die DAK-Gesundheit Ulm gestern im Stadthaus Ulm den ersten großen Stress-Dialog in der Region. Rund 300 Teilnehmer kamen zum Vortrag von Professor Jan Mayer, der als Sportpsychologe seine Erfahrungen aus der Betreuung unterschiedlichster Hochleistungssportler, unter anderem bei der Nationalmannschaft Handball und der Nationalmannschaft Skispringen, einbrachte. An vielen Beispielen schilderte er seine Erfahrungen und gab praktische Anti-Stress-Tipps für den Alltag.

TK: Psychiatrische Kliniken sollen neues Vergütungssystem anwenden

25.10.2014
Stuttgart, 21. Oktober 2014.

Die Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg fordert die 85 psychiatrischen Kliniken im Land auf, zum Jahreswechsel auf das neue pauschalierte Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) umzusteigen. "Für weiteres Zögern gibt es keinen Grund mehr", sagte Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg, heute in Stuttgart. "Alle Ampeln stehen auf grün."

DAK-Gesundheit in Ulm rät zur Impfung gegen Grippe -

08.10.2014
Zahl der Patienten in vier Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen

Ulm, 08. Oktober 2014.

Die Zahl der Grippepatienten ist innerhalb von vier Jahren bundesweit um mehr als ein Drittel gestiegen. Das geht aus einer Auswertung interner Daten der DAK-Gesundheit hervor. 2013 mussten demnach 79.710 Versicherte wegen einer echten Grippe zum Arzt. 2010 waren es 58.698. In Baden-Württemberg gab es eine Steigerung der Grippefälle von 6.720 (2010) auf 8.964 (2013). Aufgrund dieser Entwicklung rät die Krankenkasse in Ulm, sich jetzt mit einer kostenlosen Impfung davor zu schützen.

TK-Pressemitteilung: Pflegeheime in Baden-Württemberg am besten bewertet

06.10.2014
Pflegeheime in Baden-Württemberg am besten bewertet

Stuttgart, 30. September 2014. Pflegebedürftige Menschen in Baden-Württemberg dürfen nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) weiterhin darauf vertrauen, in Pflegeheimen und von den ambulanten Diensten gut gepflegt zu werden. Die Heime im Südwesten schneiden im aktuellen bundesweiten Vergleich am besten ab und auch die ambulanten Pflegedienste werden nur im Saarland noch besser bewertet als in Baden-Württemberg.


TK-Pressemitteilung: Kaiserschnitt-Rate in Baden-Württemberg erstmals gesunken

26.09.2014
Der Anteil der Frauen, die in Baden-Württemberg per Kaiserschnitt entbunden haben, war im Jahr 2013 nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) erstmals rückläufig. 32,6 Prozent der insgesamt 89.241 im Krankenhaus entbundenen Frauen brachten ihre Kinder im vergangenen Jahr per Kaiserschnitt zur Welt. Im Jahr 2012 lag die Quote noch bei 33,6 Prozent. Die TK bezieht sich dabei auf heute veröffentlichte Auswertungen des Statistischen Bundesamtes.

Psychologische Fachausbildung: Systemische Therapie und lösungsorientierte Beratung

22.09.2014
Am 27. November 2014 startet die psychologische Fachausbildung - Systemische Therapie und lösungsorientierte Beratung an der Medica Vita Schule für Naturheilkunde Günzburg Ulm.

Die Ausbildung richtet sich an Berater oder Therapeuten, die im psychologischen Bereich tätig sind oder sein wollen, ebenso an Therapeuten anderer Fachgebiete.

Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeiten, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Arbeit und Therapie mit Menschen zu entdecken und entwickeln.

"Da eine Vielfalt an Möglichkeiten aufgezeigt wird, Arbeitsmaterial zu entwickeln, sind diese Kurse sehr intensiv und lebendig. Der Spaß an der Arbeit mit den Menschen ist ein wichtiger Aspekt und soll in den Kursen geweckt werden.", so Niklas Meyer, Dozent der Ausbidlung.

Alle Informationen zur psychologischen Fachausbildung erhalten Sie unter www.medicavita.de/Systemische Therapie

Start der großen Fachausbildung Traditionelle chinesische Medizin - Schwerpunkt Akupunktur

22.09.2014
Am 11. Oktober 2014 startet an der Medica Vita Schule für Naturheilkunde Günzburg Ulm die große Fachausbildung der TCM Akupunktur.

Die breite Grundausbildung vermittelt den Teilnehmern "chinesisches" Denken, verschiedene Therapieansätze und bereitet auf den Praxisalltag vor.

Die Dozentin Elvira Hollein beschäftigt sich schon seit 1998 mit der Traditionell chinesischen Medizin und arbeitet seit 2003 in Ihrer Heilpraktikerpraxis.

Alle Informationen zur Ausbildung erhalten Sie unter www.medicavita.de/TCM

Neue Ausbildungsgruppen und Therapieausbildungen bei Medica Vita Heilpraktikerschule Ulm

22.09.2014

Nach den Sommerferien mitte September startete die Schule für Naturheilkunde Medica Vita mit neuen Ausbildungsgruppen. Erfahrene Dozenten mit eigener langjähriger Praxis ermöglichen ein abgerundetes und hochwertiges Ausbildungsangebot für Heilpraktiker und Heilpraktiker für Pschotherapie. Ein Einstieg in die Ausbildungsgruppen ist jederzeit möglich.

Zusätzlich zu den Grundlehrgängen bietet Medica Vita auch weitere Fachkurse und Therapieausbildungen an.

"Unsere Lehrgänge richten sich sowohl an heilkundliche Neueinsteiger, als auch an Vorgebildete aus allen Heilberufen jeden Alters. Bei Medica Vita werden die Lehrgangsteilnehmer mit intensiver persönlicher Betreuung und erstklassigen Lehrgängen durch die Ausbildung begleitet. Dadurch ist eine optimale Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit als Heilpraktiker oder Heilpraktiker für Psychotherapie gewährleistet.", so Oliver Schnabl, Schulleiter der Medica Vita und Heilpraktiker.

Alle Informationen zur Medica Vita Schule sowie zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.medicavita.de

TK in Baden-Württemberg startet Kampagne für mehr Prävention

22.09.2014
Stuttgart, 18. September 2014.

In Schulen und Kindergärten, in Kommunen, in Betrieben: In all diesen "Lebenswelten" sieht die Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg noch viel Spielraum für mehr Gesundheitsförderung und Prävention. Die Krankenkasse startet deshalb eine Kampagne, um das Thema Gesundheit stärker im Bewusstsein der Menschen im Südwesten zu verankern.

Schnelle Küche

16.09.2014
Im Handumdrehen lecker und gesund gekocht
Mehr Zeit zum Genießen, weniger Stress, mehr Lebensqualität und Gesundheit – dies sind Ziele, bei denen wir Sie gerne unterstützen. Die Ernährungswissenschaftlerin Marion Krevel verrät Ihnen, wie Sie gesundes schmackhaftes Essen schnell auf den Tisch bringen.

Umfrage: Baden-Württemberg hat die gerechtesten Lehrer

10.09.2014
Stuttgart, 10. September 2014.

Im Urteil der Eltern kommen die Schulen in Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich am besten weg. Ungerechte Behandlung durch Lehrer, zu lange Schultage oder mangelnde Bewegungsmöglichkeiten werden von den Eltern im Südwesten deutlich weniger kritisiert als in den übrigen Bundesländern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).

TK-Pressemitteilung: Hausarzt-Tour 2014 - Viele Vorurteile wurden aus dem Weg geräumt

03.09.2014

Stuttgart, 1. September 2014.

Das gab's noch nie: Anstatt über drohenden Hausärztemangel gerade in ländlichen Gebieten nur vom Schreibtisch aus zu lamentieren, haben die Techniker Krankenkasse (TK), die Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg und der Hausärzteverband in Baden-Württemberg neue Wege ausprobiert - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit sechs Nachwuchsmedizinern ging's auf die Hausarzt-Tour 2014: Während der Fahrt durch den Südwesten haben die Medizin-Studenten erfahrene Hausärzte besucht und mit Kommunalpolitikern geredet.

Hausarzt-Tour für Medizinstudenten startet am Montag

28.07.2014
Gemeinsame Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse (TK) und des Hausärzteverbands Baden-Württemberg:

Stuttgart, 25. Juli 2014.

Zwei Medizinstudentinnen aus Essen und Regensburg sowie ein Medizinstudent aus Berlin starten am kommenden Montag zur ersten Etappe der "Hausarzt-Tour 2014". Die Tour führt über den Schwarzwald und endet am 30. Juli in Konstanz am Bodensee. Dabei hören sie Vorträge über die Grundlagen der hausärztlichen Praxisführung sowie über die Finanzierung einer Hausarztpraxis und machen einen Praxisbesuch bei einem Landarzt in Waldkirch.

TK-News: Weniger Magen-Darm-Infektionen bei Babys

22.07.2014
Impfung seit 2014 Regelleistung
Weniger Magen-Darm-Infektionen bei Babys

Freiburg, 18. Juli 2014.

Es ist die häufigste Ursache von Magen-Darm-Infektionen bei Säuglingen und Kleinkindern - das Rotavirus. Im ersten Halbjahr 2014 wurden aus Baden-Württemberg insgesamt 1.657 Rotavirus-Erkrankungen an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet - über 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Laut Mitteilung der Techniker Krankenkasse (TK) hat sich die Zahl der Erkrankungen bundesweit sogar noch deutlicher reduziert. Während 2013 in den ersten sechs Monaten des Jahres noch über 40.000 Fälle registriert wurden, waren es im gleichen Zeitraum 2014 nur noch knapp 24.000.

Laufen fürs Leben: Organspende-Kampagne in Ulm gestartet

10.07.2014
Profi-Triathlet Daniel Unger unterstützt Laufbandwettbewerb der DAK-Gesundheit

Ulm, 02. Juli 2014.

Unter dem Motto „Laufen fürs Leben“ startete die Krankenkasse DAK-Gesundheit am 21.06.2014 in Ulm eine Kampagne, um die Bereitschaft zur Organspende in der Region zu erhöhen. Necati Atak aus Schelklingen wurde Tagessieger. Unter insgesamt 99 Teilnehmern schaffte er es bei einem Wettbewerb, auf einem Laufband genau nach 200-Metern zu stoppen. Zur Belohnung gab es ein hochwertiges Geschenk. Als Tourpartner begleitete die Firma Roche Diagnostics GmbH die Aktion mit einer kostenfreien Blutzuckermessung und bot umfangreiche Informationen rund um das Thema Diabetes für alle Besucher. Durch die Aktion kam eine Spende in Höhe von 495 Euro für den Bundesverband der Organtransplantierten e.V. zusammen. Auch Profi-Triathlet Daniel Unger war auf dem Laufband und lobte die ungewöhnliche Aufklärungskampagne.

TK schlägt neues Honorarsystem für Ärzte vor

01.07.2014
Stuttgart, 25. Juni 2014.

Die Honorierung für niedergelassene Ärzte bietet immer wieder Anlass für Unzufriedenheit und Diskussionen ‒ zwischen Kassen und Ärzten ebenso wie innerhalb der Ärzteschaft. Die Techniker Krankenkasse (TK) hält diesen Zustand auf Dauer nicht für tragfähig. Eine gute Alternative ist aus Sicht der TK die Abkehr von den derzeit überwiegend pauschalierten Honoraren und die Hinwendung zu einzeln vergüteten ärztlichen Leistungen.

"Das derzeitige Vergütungssystem ist intransparent, überaus komplex und verwinkelt", sagte Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg. "Es setzt außerdem zu wenig Anreize, die richtige Leistung zum richtigen Patienten zu bringen".

Hilfe für pflegende Angehörige

23.06.2014
Neues Angebot der DAK-Gesundheit gibt psychologischen Rat

Ulm, 26. Mai 2014.

Viele pflegende Angehörige leiden unter psychischen Problemen. Doch sie warten zu lange, bis sie ärztliche Hilfe suchen: Wer sich zwischen Job, Familie und Pflege aufreibt, nimmt sich oftmals keine Zeit für die eigenen Probleme. Ein neues Angebot in Ulm bietet jetzt Hilfe. Betroffene können sich im Internet psychologisch beraten lassen – kostenlos und auf Wunsch anonym.

Baden-Württemberger mit starkem Rückgrat

17.06.2014
Stuttgart, 17. Juni 2014.

Jeder der über 470.000 Erwerbspersonen, die bei der Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg versichert sind, war im vergangenen Jahr durchschnittlich 12,1 Tage krankgeschrieben. Der Krankenstand liegt damit bei 3,31 Prozent (2012: 3,17 Prozent). Trotz leichtem Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist dies der niedrigste Krankenstand unter allen Bundesländern, im Bundesdurchschnitt zählt die TK 4,02 Prozent.

Laufen fürs Leben: Die DAK-Gesundheit startet Kampagne für Organspende in Ulm

13.06.2014
Wettbewerb zugunsten Bundesverband der Organtransplantierten am 21.06.2014

Ulm, 12.06.2014.

Unter dem Motto „Laufen fürs Leben“ setzt die DAK-Gesundheit am 21.06.2014 in Ulm ihre Aufklärungskampagne zum Thema Organspende fort. Mit einem landesweiten Wettbewerb auf einem Laufband will die Krankenkasse in Kooperation mit der Stiftung „Fürs Leben“, der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und dem Bundesverband der Organtransplantierten e.V. (BDO) die Spendenbereitschaft in der Region erhöhen. Schirmherrin der Kampagne ist wie im Vorjahr Sozialministerin Katrin Altpeter.

Krebsprävention

12.06.2014
Mit bedachter Ernährung vorbeugen

Krebszellen sind Zellen, die eine veränderte Erbinformation besitzen. Sie vermehren sich ungebremst und dringen auch in andere Stellen des Gewebes ein. Es entstehen Tumor-Absiedelungen sogenannte Metastasen. Jedes Jahr erkranken circa 400.000 Menschen neu an Krebs. Jeder 4. Deutsche stirbt an Krebs.
Hier ein paar allgemeine Tipps mit denen Sie aktiv vorbeugen können. Bei einem erhöhten familiären Risiko für bestimmte Krebserkrankungen wie z.B. Brustkrebs kann eine individuelle Beratung das Erkrankungsrisiko mindern. Mittlerweile liegen zu vielen Krebserkrankungen konkrete Studienergebnisse vor, was die Erkrankung begünstigt und was davor schützt.

BfR: Lebensmittelsicherheit und Globalisierung - Herausforderungen und Chancen

10.06.2014
13/2014, 02.06.2014

Wie kann vor dem Hintergrund zunehmender Liberalisierung des globalen Handels die Sicherheit von Lebensmitteln garantiert werden? Welche Herausforderungen bringt der globale Handel für die Lebensmittelsicherheit und die Risikobewertung von Lebensmitteln? Und welche Rolle spielen dabei unterschiedliche Konzepte zu Risiken, Sicherheit und Vorsorge, auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen? Diese Fragen diskutierten am 2. und 3. Juni 2014 mehr als 100 Vertreter der behördlichen Risikobewertung, der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Politik und des Verbraucherschutzes auf der internationalen BfR-Stakeholderkonferenz „Lebensmittelsicherheit und Globalisierung - Herausforderungen und Chancen“ im Quadriga Forum Berlin. „Unabhängige wissenschaftliche Risikobewertungen sind die Grundlage der Sicherheitsstandards für Lebensmittel in der Europäischen Union", so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Dass Lebensmittel für jeden sicher sind, ist die entscheidende Grundvoraussetzung internationalen Handels."

DAK-Gesundheit verbessert Vorsorge bei Kindern

04.06.2014
Kasse fordert: U10, U11 und J2 müssen Regelleistung werden

Hamburg, 3. Juni 2014.

Gute Nachrichten für Familien: Die DAKGesundheit übernimmt die Kosten für die drei zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen U10, U11 und J2 bei Kinder- und Jugendärzten. Gleichzeitig fordert die Krankenkasse, dass die Früherkennungsmaßnahmen zu einer Regelleistung aller gesetzlichen Krankenkassen werden.

GDM-Rundschreiben - Neuer Schwerpunkt: Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes

15.04.2014
Sehr geehrte Doctores,

heute möchte ich Sie darüber informieren, dass ich meinen Beratungs-schwerpunkt auf die Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes erweitert habe.
Gestationsdiabetes ist eine der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Glücklicherweise ist seit 2011 das Screening auf Gestationsdiabetes in den Mutterschaftsrichtlinien verankert, sodass die Stoffwechselstörung häufiger erkannt und entsprechend behandelt werden kann. Eine interdisziplinäre Betreuung der betroffenen Schwangeren von Gynäkologen, Diabetologen und einer qualifizierten Ernährungsfachkraft ist hierbei enorm wichtig.

Ulmer Notfallseelsorge bildet muslimische Notfallbegleiter aus

28.02.2014
Notfallseelsorger in Ulm und im Alb-Donau-Kreis werden künftig bei Bedarf von muslimischen Kollegen begleitet. Werden Angehörige nach einem Todesfall betreut, müssen gewisse Regeln beachtet werden.

DAK-Gesundheit zahlt 15 Millionen Euro Prämien aus

19.02.2014
700.000 Versicherte profitieren von Bonusprogrammen

Ulm, 17. Februar 2014.

Die DAK-Gesundheit belohnt gesundheitsbewusstes Verhalten mit finanziellen Vorteilen: Allein für das Jahr 2013 wird die Krankenkasse Prämien in Höhe von 15 Millionen Euro auszahlen. Rund 700.000 Versicherte beteiligten sich an den speziellen Bonusprogrammen und profitierten so von den Extra-Zuwendungen.

Neuer Internetlotse hilft bei guten Vorsätzen: DAK-Gesundheit bietet Orientierung bei der Kurssuche in Ulm

10.02.2014
Ulm, 06.02.2014.

Ab sofort gibt es einen neuen Service der DAK-Gesundheit für die Menschen in Ulm:

Über die Website ww.dak.de/kurssuche finden alle, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen, qualitätsgeprüfte Präventionskurse ganz in ihrer Nähe. Das schnelle Angebot können Versicherte aller Krankenkassen kostenlos nutzen. „Ob Stressbewältigung, Hilfe beim Abnehmen, Sport oder Rauchstopp-Programm, das Suchportal filtert aus über 50.000 anerkannten Kursen eine passende Auswahl für jede Stadt heraus“, erklärt Silke Rusch, Leiterin Servicezentrum bei der DAK-Gesundheit in Ulm. „Mit einem professionellen Gesundheitskurs lassen sich die guten Vorsätze für 2014 viel einfacher in die Tat umsetzen.“


Kleiner Hund – ganz gesund

31.01.2014
Speziell für Welpen- und Junghundbesitzer hat der Ulmer Verlag ein kleines Buch heraus gebracht, das es dem Hundehalter ermöglicht, seinen Welpen mit Hilfe der Homöopathie gezielt in der Entwicklung zu unterstützen und kleinere Erkrankungen selbst zu behandeln.

Das Buch „Homöopathie für Welpen und Junghunde“ enthält eine kurze Einführung zum Thema Homöopathie sowie eine Checkliste zum Gesundheitszustand des Welpen, die der Hundebesitzer einfach der Reihe nach „abhaken“ kann.

Dann folgt eine tabellarische Darstellung der „Problemfelder“ und Krankheiten und der dazugehörigen passenden Mittel. Die Mittel sind kurz und knapp beschrieben – man muss kein Homöopathie-Profi sein, um sie im konkreten Fall anwenden zu können.

weitere Informationen

Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe e.V. Ulm

30.01.2014

Im Februar 2011 gründete Uli Blessmann die Selbsthilfegruppe für Betroffene und deren Angehörige. Hierbei spielt die Art der Sucht keine Rolle. Ob Alkohol, illegale Stoffe, Medikamente oder nicht stoffgebundene Abhängigkeiten, wie Spiel- oder Beziehungssucht usw.

Die Gruppe besteht aus cà. 14 weiblichen und männlichen Klienten, oft mit einer zweiten Diagnose wie Depression oder Borderline-Syndrom etc. und ist offen für alle Konfessionen.

"Wir legen Wert auf persönliche Beziehungen, Offenheit, Ehrlichkeit und Verschwiegenheit gegenüber Dritten." so Blessmann.

RICHTIG ESSEN IM JOB

23.01.2014

Müde? Schlapp? Das könnte auch am Essen liegen! Was Sportler schon lange wissen, gilt auch für Berufstätige: Die Leistungsfähigkeit hängt vom Essen ab. Wer den ganzen Tag fit und konzentriert sein möchte, muss seinem Körper den richtigen „Kraftstoff“ geben: Der Tag sollte immer mit einen ausgiebigen Frühstück beginnen – auch bei Schichtarbeit!

Am Arbeitsplatz gilt: Suchen Sie sich einen festen Platz zum Essen. Lassen Sie keine Mahlzeit ausfallen und nehmen Sie sich Zeit dazu. Die richtige Ernährung und eine kurze Verschnaufpause holen den Körper aus jedem Leistungstief heraus. Bedeutsam hierfür ist natürlich die bedachte Wahl.

Broschüre: Treppen funktionell, nutzerfreundlich und sicher gestalten

23.01.2014
005/14 vom 23. Januar 2014

Mit BAuA-Broschüre Treppen sicherer machen

Dresden - Treppen gehören zu den Unfallschwerpunkten überhaupt. Das Statistische Bundesamt registrierte 2010 über 1.100 tödliche Sturzunfälle auf Treppen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung über 35.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle durch Treppenstürze. Mit der Broschüre "Funktionelle, sichere und nutzerfreundliche Treppen" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Wege zu einer ganzheitlichen Sichtweise für die Gestaltung auf, bei der der Bewegungsablauf des Menschen im Mittelpunkt steht. In komprimierter, übersichtlicher Form behandelt sie die erforderlichen Fragen der Beschaffenheit, der Umfeldbedingungen und der Nutzung von Treppen. Die Gestaltungshinweise werden mit den aktuellen Vorschriften und Regeln untermauert.

BfR: Glyphosat: Nicht giftiger als bisher angenommen, aber bestimmte Beistoffe sind kritisch zu betrachten

20.01.2014
03/2014, 20.01.2014
BfR-Symposium zur gesundheitlichen Neubewertung von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln

Angesichts der öffentlichen Diskussion um die Einschätzung möglicher gesundheitlicher Risiken von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln veranstaltet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 20. Januar 2014 ein wissenschaftliches Symposium im ICC Berlin. Das BfR hat im Rahmen der EU-Wirkstoff­prüfung die gesundheitlichen Risiken von Glyphosat neu bewertet. Zusätzlich zu den bereits in die erste Wirkstoffprüfung eingeflossenen Dokumenten wurden mehr als 1000 neue Studien geprüft und ausgewertet. Diese liefern keine Hinweise auf eine krebserzeugende, reproduktionsschädigende oder fruchtschädigende Wirkung durch Glyphosat bei den Versuchstieren. „Die Daten geben keinen Anlass, die gesundheitlichen Grenzwerte des Wirkstoffs wesentlich zu verändern“, sagt Professor Dr. Dr. Andr eas Hensel. „Aus der großen Anzahl der ausgewerteten Literatur ergibt sich jedoch, dass die Toxizität bestimmter glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel aufgrund der darin enthaltenen Beistoffe höher sein kann als die des Wirkstoffes.“ Beistoffe sind zum Beispiel Tallowamine, die als Netzmittel eingesetzt werden. Eine toxikologische Bewertung der Tallowamine wurde vom BfR in den Bericht integriert.

BfR: Fangen Sie sich nichts ein - Verbrauchertipps im Umgang mit Fisch

16.01.2014
02/2014, 15.01.2014

BfR informiert auf der Internationalen Grünen Woche 2014 über Fisch und Meerestiere, ihren gesundheitlichen Nutzen und Hygieneregeln

Fische enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, die für unsere Ernährung wichtig sind. Fische und Muscheln gehören aber auch zu den sensible Lebensmitteln. „Verbraucher sollten auf eine hygienisch richtige Lagerung und Zubereitung achten, um sich keine Lebensmittelinfektion einzufangen“, rät BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Anhand von frischen Fischen und Meerestieren zeigt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf der Internationalen Grünen Woche vom 17. bis 26. Januar 2014 an seinem Stand 143 in der Halle 3.2 (Erlebnisbauernhof), woran man frischen Fisch erkennen kann, welche Inhaltsstoffe im Fisch enthalten sind und worauf besonders empfindliche Personengruppen bei der Fischauswahl achten sollten.

Nein, wir werden nicht dick zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.

09.01.2014

Viele Menschen nehmen über die Weihnachtstage zu und verdächtigen zu Unrecht Weihnachtsgans und Co. Dabei lohnt es sich, ganz anderen Fettnäpfchen Beachtung zu schenken...

Wollen Sie gemeinsam mit mir über gängige "Du darfst" und "Du sollst nicht" Tellerränder hinweg blicken - ganz ohne erhobenen Zeigefinger?

Dann freue ich mich auf SIE!
Planen Sie sich für drei Seminareinheiten à 90 Minuten Zeit ein:

1. Teil: Fettnäpfchen

2. Teil: Maß halten

3. Teil: Von Schweinehunden und Naschkatzen

ernährungunddiät
Daniela Kluthe-Neis
info@ernaehrung-ulm.de
07 31 9 50 84 36
www.ernaehrung-ulm.de

Unsichtbare Feinde - Tipps, damit Viren nicht den Appetit verderben

17.12.2013
33/2013, 16.12.2013

BfR veröffentlicht Merkblatt mit Empfehlungen zum Schutz vor viralen Lebensmittelinfektionen

Man sieht sie nicht, und man schmeckt sie nicht - infektiöse Viruspartikel können jedoch grundsätzlich auf allen Lebensmitteln vorhanden sein, sofern Hygieneregeln missachtet wurden. Je nach Virusart lösen sie beim Menschen Übelkeit, Brechdurchfall, Oberbauchschmerzen oder sogar Leberentzündungen aus. „Um sich vor Infektionen mit Viren und anderen Krankheitserregern in Lebensmitteln zu schützen, ist es wichtig, auf die hygienische Zubereitung der Speisen zu achten“, empfiehlt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Es gibt auch bestimmte Lebensmittel, bei denen sollte man deshalb auf den Rohverzehr verzichten.“ Weitere Verbrauchertipps zum Schutz vor viralen Lebensmittelinfektionen hat das BfR in einem aktuellen Merkblatt zusammengestellt.

Alte Krankenversichertenkarte wird zum Jahresende ungültig

01.12.2013
DAK-Gesundheit in Ulm informiert über Bildabgabe für elektronische Gesundheitskarte

Ulm, 29.11.2013 Ende einer Ära: Ab Januar 2014 wird die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) komplett ungültig. Darauf weist die DAK-Gesundheit in Ulm hin. Schon jetzt nutzen bundesweit etwa 63 Millionen Versicherte die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit Bild.

"Wer im nächsten Jahr ohne neue Karte seinen Arzt aufsucht, kann Probleme bekommen, denn der Versicherungsschutz muss dann umständlich nachgewiesen werden", sagt Gesundheitsexperte Silke Rusch der DAK-Gesundheit in Ulm. Der Gesetzgeber habe die Krankenkassen zur Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte mit Foto verpflichtet.

BfR bewertet Nickelfreisetzung aus Metallspielzeug

15.11.2013
Hohe Nickelfreisetzung aus Metallbausätzen kann Allergien auslösen
30/2013, 12.11.2013

BfR bewertet Nickelfreisetzung aus Metallspielzeug

Metallbausätze für Kinder und Jugendliche können erhebliche Mengen des allergieauslösenden Schwermetalls Nickel abgeben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Nickelfreisetzung aus Spielzeug gesundheitlich bewertet. Die Daten wurden im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplans (BÜP) erhoben. Bei 29 von 32 untersuchten Metallbaukästen war der gesetzliche Grenzwert für die Nickelfreisetzung aus Spielzeug überschritten. Nickel ist das Metall, das am häufigsten Allergien auslöst. „Die gesetzlichen Grenzwerte für Nickel in Spielzeug müssen eingehalten werden“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, „die Hersteller sind in der Pflicht!“ Beim Bauen haben die Kinder lange und intensiv Kontakt mit dem Metall. Entwickeln Kinder eine Allergie gegen Nickel, können lebenslange Einschränkungen folgen, da bei Allergikern der Kontakt mit nickelhaltigen Materialien sofort schwere, krankhafte Hautveränderungen auslösen kann. Das BfR empfiehlt verstärkte Kontrollen im Spielzeugbereich.

Teilnehmer für DOC WEIGHT® gesucht – Gemeinsam für ein leichteres und gesünderes Leben!

15.11.2013

DOC WEIGHT® ist ein Therapieprogramm zum aktiven und dauerhaften Gewichtsmanagement. Ein Team aus einer Ernährungsmedizinerin, Diätassistentin, Psychologin und Sportfachkraft unterstützt Sie auf Ihrem Weg zu einem leichteren und gesünderen Leben. Unter fachlicher Anleitung lernen Sie Veränderungen dauerhaft in Ihrem Leben zu verankern und umzusetzen.

Im Wandel der Zeit: Der Beruf „Diätassistent“

14.11.2013
Das kann doch jeder!

Jeder kennt Tipps und Tricks in Sachen Ernährung, denn Essen und Trinken gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen.

Erst wenn man sich bewusster ernähren möchte oder aus medizinischen Gründen bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr zu sich nehmen kann, stellt man fest, wie komplex das Thema ist.

Ernährungstherapie bei Adipositas – Übergewicht mit einem BMI > 30kg/m² nach § 43 SGBV

07.11.2013
Neue Konzepte statt alter Rezepte
Der individuelle Weg zum Wohlfühlgewicht...

Wissenschaftlich fundierte Beratung und praxisnahe Tipps
Möchten Sie überflüssige Pfunde loswerden, um sich wohler zu fühlen - ganz ohne zu hungern?
Möchten Sie Ihr Gewicht aus Gesundheitsgründen reduzieren?
Ganz gleich, aus welchen Gründen Sie abnehmen möchten, es kommt darauf an, Ihren individuellen Weg zum Wohlfühlgewicht zu finden – eine Zielsetzung, die heute wichtiger denn je ist.

Was Schwangere nicht essen sollten - DGE gibt Tipps zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen

29.10.2013
Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

(dge) Die Empfehlung, dass mit rohen tierischen Lebensmitteln in der Schwangerschaft wegen der Gefahr von Toxoplasmose und Listeriose besondere Vorsicht geboten ist, ist relativ bekannt. Die lebensmittelbedingten Infektionen Toxoplasmose und Listeriose werden durch Parasiten bzw. Bakterien verursacht, die über rohe und leicht verderbliche oder verunreinigte Lebensmittel zum Menschen gelangen. Sie können während der Schwangerschaft auf das ungeborene Kind übergehen und zu schweren Erkrankungen bis hin zum Tod des Kindes führen. Zum Glück kommen diese sehr selten vor. Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert in Deutschland pro Jahr insgesamt etwa 50 Fälle mit Komplikationen durch Toxoplasmosen und Listeriosen in der Schwangerschaft bei jährlich rund 700 000 Geburten, wobei das RKI für Toxoplasmosen von einer hohen Dunkelziffer ausgeht. Da die Folgen für das Kind schwerwiegend sein können, sollten Schwangere auf einen hygienischen Umgang mit Lebensmitteln achten und bestimmte Lebensmittel vorsorglich nicht verzehren.

Sollte in der Schwangerschaft auf den Besuch im Restaurant oder Kantine besser verzichtet werden und ist Salat problematisch?

Wenn´s im Bauch grummelt

27.10.2013
Florian, ein Schüler der Klasse 6 c, ist ein munterer, aufgeweckter, höflicher Schüler. Einer jungen Lehrerin fällt auf, dass Florian bei jeder sich bietenden Möglichkeit aufsteht, um die Tür zu öffnen, die Tafel zu putzen oder die Fenster zu öffnen und wieder zu schließen. Beim Elternsprechtag spricht sie die Mutter auf ihre Beobachtung an, die daraufhin ihren Kinderarzt konsultiert. Ein H2-Atemtest bestätigt die Diagnose: Fruktosemalabsorption und Laktoseintoleranz, eine Zöliakie wird ausgeschlossen.

Lehrer verbringen täglich viele Stunden mit ihren Schülern, wobei ihnen immer wieder Verhaltensweisen auffallen, die ihnen vielleicht merkwürdig / unerklärlich erscheinen mögen. Wie der eingangs geschilderte Fall zeigt, können sich dahinter durchaus Lebensmittelunverträglichkeiten verbergen.

Was versteckt sich nun hinter diesen oben genannten Begriffen?